Veranstaltungen für Ihren Terminkalender


Begleitertreffen
Am Dienstag, dem 06.11.2007 Vorstellung der Supervisorin Waltraud Kreutzer aus Bandau. Am Dienstag, dem 27.11.2007 Vorstellung der Supervisor Bernd Schulz aus Kusey. Die Veranstaltungen finden jeweils in der Reichenstr. 12 um 19.00 Uhr in Salzwedel statt.

04.11.2007

Der Hospizverein Salzwedel lädt ein


Ich fühle mich schuldig am Tod meines Mannes.
Vortrag und Gespräch von und mit Gottfried Mahlke, Krankenhausseelsorger aus Hannover Dienstag, 23. Oktober 2007, 19.30 Uhr Stadt- und Kreisbibliothek Salzwedel, Vor dem Neuperver 2 Ich fühle mich schuldig am Tod meines Mannes. Ich frage mich ständig: „Warum habe ich nicht....“ Wer kennt es nicht: Schuldgefühle nach dem Tod eines nahestehen- den Menschen oder die Suche nach dem oder den Schuldigen! Schuldbewusstsein und Schuldzuweisung treibt viele Trauernde um. Hätten sie etwas tun können, um den Tod zu verhindern? Wären Krankheit und Tod eventuell vermeidbar gewesen? War der Streit vor dem Tod des Vaters oder der Mutter notwendig gewesen? ! Sind diese Gefühle Ausdruck eigener Hilflosigkeit angesichts des Todes? Gibt es Bewältigungsstrategien? Schuldbewusstsein und Schuldzuweisungen binden Menschen aneinander, auch über den Tod hinaus. Es ist ein großes Bedürfnis vieler Trauernder, eine Form von innerer Verbindung und Beziehung zu den Toten aufrechtzuerhalten. Schuldgefühle "ich bin schuld an deinem Tod", aber auch Schuldzuweisungen "du hast mein Leben zerstört mit deinem Tod" stellen eine solche Verbindung dar. Sie gehören zur Trauer. Gottfried Mahlke aus Hannover spricht über den Aspekt „Schuld“ und lädt zum Gespräch darüber ein. Der Krankenhausseelsorger war bereits im vergangenen Jahr Gast des Hospizvereins und reflektierte eindrucksvoll vor einer großen Zuhörerschaft über die symbolische Sprache Sterbender. Kostenbeitrag: 2.50 € Die Veranstaltung wird finanziell gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.

06.10.2007

Europa zu Gast in der Altmark


Hospizverein mit Infostand dabei
Unter dem Motto "Europa zu Gast in der Altmark" wurde von seelisch behinderten Menschen ein zweitägiges Fest an der Salzwedeler Katharienkirche sowie dem Jahngymnasium organnisiert.

Neben anderen Vereinen war auch der Salzwedeler Hospizverein e.V. mit einem Informationsstand vertreten.

17.06.2007

Dr. Christian Robold


Ernährung am Lebensende
Zum Thema "Ernährung am Lebensende" sprach kürzlich Dr. Christian Robold im Salzwedeler Familienhof. Rund 80 Interessierte hörten den Ausführungen gebannt zu, stellen Fragen die der Palliativmediziner ausführlich und verständlich beantwortete.

Dr. Christian Robold kam wieder gern nach Salzwedel und freute sich über die große Resonaz.

Bei diesem Besuch nutzte er die Zeit vor der Veranstaltung, um sich Salzwedel etwas näher anzusehen und zeigte sich von der alten Hansestadt beeindruckt.

17.06.2007

Hospizverein Salzwedel e.V.


(10.06.2007) Präsentation des Vereins in Schadeberg
Der Hospizverein Salzwedel e.V. präsentierte sich bei schönsten Sonnenschein auf dem Vorplatz der Oelmühle "Dreyer" in Schadeberg bei Diesdorf.


Unser Stand fand bei den Besuchern großes Intresse. Sie informierten sich über unsere Aktivitäten und nutzen dabei auch die Möglichkeit in unserem Bücherfundus zu stöbern. Gegen eine kleine Spende fand das eine oder andere Stück einen neuen Besitzer.


Informationen über den Hospizverein, Standbetreuung und Bücherverkauf übernahmen unsere Mitglieder H. Nelke, E. Döring und A.-D. Döring.

10.06.2007

Ernährung und Schmerzbehandlung am Lebensende


Dr. Christian Robold
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte an der Hospizarbeit,

im Anhang finden Sie Informationen zur kommenden Veranstaltung des
Hospizverein Salzwedel e.V.
Der Palliativmediziner Dr. Christian Robold aus Hannover spricht

am 12. Juni, 19.30 Uhr im Familienhof

Salzwedel über "Ernährung und Schmerzbehandlung am Lebensende".

Wir würden uns über Interesse freuen!

20.05.2007

In Würde sterben


Video-Abend, anschl. Gespräch
Dienstag 17. April 2007 19.30 Uhr im Seniorenheim "Jeetzeblick" Regine Hildebrandt (1941 - 1999), Biologin, Ministerin in Brandenburg mit Dorothee Sölle (1929 - 2003), Theologin, Publizistin, im Gespräch über ihre Gedanken zum Sterben in Würde. Beide waren sich darin einig, dass sie sich wünschten zu sterben, wie sie gelebt haben: selbstbestimmt und verantwortlich. Beide fürchteten sich vor der High-Tech-Medizin, die Menschen am Leben erhält, wenn es „eigentlich Zeit ist zu gehen“ (Sölle). Der Film zeigt den respektvollen, nachdenklichen Umgang der beiden Frauen mit der Sichtweise der jeweils anderen zum Thema Leben im Sterben bis zuletzt. Ein sehenswertes Dokument! (Film: 45 Minuten, anschl. Gespräch)

25.03.2007

Jahreshauptversammlung 2007


Jahreshauptversammlung des Hospizvereins
Liebes Vereinsmitglied, am Dienstag, 13. Februar 2007, 19.30 Uhr in der Reichestr. 12, Salzwedel findet die Jahreshauptversammlung gemäß Vereinssatzung § 7 statt. Dazu möchte ich Sie, möchte Dich recht herzlich einladen. Als Tagesordnung ist vorgesehen: 1. Bericht des Vorstandes über das Jahr 2006 und Diskussion 2. Kassenbericht 2006 und Diskussion Übersicht und Prüfung durch Kassenprüfer liegen am 13.02.07 vor. 3. Entlastung des Vorstandes 4. Arbeitsplan 2007 5. Sonstiges Wenn gewünscht wird, dass weitere Themenpunkte auf die Tagesordnung kommen sollten, so erbittet der Vorstand einen rechtzeitigen Rückruf unter der Telefonnummer des Hospizvereins (03901/303317). Vielen Dank! Auch zu diesem Hospiztreff, der der gesetzlich geforderten jährlichen Mitglieder-versammlung nachkommt, sind interessierte Gäste herzlich willkommen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen am 13. Februar in der Reichestrasse. Mit freundlichen Grüßen im Namen des Vorstandes Sabine Spangenberg

03.02.2007

Hospizverein Salzwedel lud zu Vortrag ein.


Was Sterbende zu sagen haben ...
So viel Zuspruch hätte ich mir nicht träumen lassen, freute sich Sabine Spangenberg vom Hospizverein. Der Platz im Raum des Ex-Kulturbundhauses reichte nicht aus. Tische wurden hinausgeschafft , Stühle hereingetragen. Die Besucher nahmen teilweise auf den Stufen im Treppenhaus Platz. Der Referent löste die Situation gekonnt: Erstellte sich auf die Türschwelle, so dass ihn alle hören konnten.
Gottfried Mahlke erzählte anhand von Beispielen über die symbolische Sprache.

Volksstimme 16.11.2006

26.01.2007

*** Organspende ***


Verletzung der Menschwürde, Eingriff in den Sterbeprozeß oder Akt der Mitmenschlichkeit.
Sehr geehrte Damen und Herren, am Mittwoch den 24.01.2007 um 19.30 Uhr findet in der Salzwedeler Bibliothek (Vor dem Neuperver Tor 2) eine Veranstaltung des Hospizvereins Salzwedel e.V. zum Thema Organspende statt. Referent: Michael Kleemann, Notfallseelsorger aus Stendal Da sitzt die 41jährige Frau in einem Besucherzimmer der Intensivstation. Die Fassungslosigkeit hat sie erstarren lassen. Behutsam hält ein Notfallseelsorger ihre Hand. Es ist erst 10 Minuten her, dass er ihr in diesem kleinen Raum die erschütternde Nachricht vom Tod ihrer 19 jährigen Tochter überbracht hat. Die fröhliche Geburtstagsfeier, die geplante Fahrt zum Szenetreff der Jugendgruppe, der Blender im Gegenverkehr, der Straßenbaum, die vergeblichen Versuche des Rettungsteams, all das ist bereits Vergangenheit. Die Gegenwart lässt manchmal kaum Zeit, wieder im Leben anzukommen. Der Seelsorger – gerufen um zu trösten, wo es kaum Trost gibt, steht unerwartet vor einer ganz anderen Aufgabe: Er soll vermitteln, soll eine Frage stellen, die kaum über die Lippen will. Eine Frage, die aber auch keinen Aufschub duldet: „Geben Sie ihr schriftliches Einverständnis zur Organentnahme bei ihrer Tochter ?“ Fast jeder und jede weiß, wie sensibel die erste Phase der Trauerverarbeitung für Angehörige ist. Und dennoch – das Leben, was da gerade auf der Intensivstation verloschen ist, kann anderen Leben schenken. Aber es bleibt nur wenig Zeit, für die notwendige Entscheidung.

01.01.2007

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