Weihnachtsspende vom Lions-Club Salzwedel
Kalte Füße für einen guten Zweck

Salzwedel. Über 2.000 Tassen Glühwein und Punsch hat der Lions-Club Salzwedel im Dezember 2011 bei seinem alljährlichen Glühweinausschank auf dem Weihnachtsmarkt verkauft. Der zusätzlich noch aufgestockte Reinerlös ging in diesem Jahr an den Hospizverein Salzwedel. Lions-Club-Präsident Fritz Reising (links) konnte am Dienstagabend im Kulturhaus einen Spendenscheck in Höhe von 2.422,27 € an Gudrun Bollow, Torsten Liedtke und Gabi Lüneburg (von links) vom Hospizverein übergeben und würdigte noch einmal das soziale Engagement des Hospizvereins bei der Begleitung Schwerkranker sowie Sterbender und ihren Angehörigen.
(Text u. Foto: Alexander Neureuter)

03.03.2012

Ehrenamtliche Hospizler bilden sich weiter
Begleitergruppe Weiterbildungsseminar in Laase

Unter Anleitung von Stefan Althoff, Lehrer für Gewaltfreie Kommunikation und ehrenamtlicher Hospizbegleiter, übte sich die Gruppe einen Tag lang in dieser besonderen Form der Kommunikation. Krankenschwester Gudrun Bollow, ebenfalls Mitglied der Begleiter-
gruppe, machte an Beispielen deutlich, wie durch die Methode „Basale Stimulation“ hilfreich Kontakt zu Patienten aufgenommen werden kann. Das betrifft z. B. schwerst mehrfachbeeinträchtigte und komatöse
Menschen oder Schädel-Hirn-Traumatisierte. Da der Hospizverein in Kürze einen Treffpunkt für Trauernde, die „Trauergruppe“, anbieten
wird, war für alle Teilnehmenden der Freitagabend ein Muss und eine tiefgehende Erfahrung:
Trauerbegleiter Andreas Süskow aus Schnega moderierte das Thema „Wie gehen wir mit unserer eigenen Trauer und der anderer um“. (Nähere Einzelheiten über die „Trauergruppe“ sind über die Zeitung bzw. Hospiztelefon 03901/303317 ab Mitte August zu erfahren)
Der abschließende Besuch des „RuheForst Elbtalaue“ bei Gartow rundete ein arbeitsreiches und intensives Wochenende ab. Die durch Fördermittel des Landes Sachsen-Anhalt unterstützte Weiterbildung wird beitragen, schwerstkranke Menschenzu hause bei ihren
Angehörigen und im Pflegeheim besser hospizlich zu begleiten. Darüber hinaus konnten sich neue und ältere Mitglieder der Begleiter-
gruppe beim Arbeiten und in geselliger Runde näher kennen lernen.

23.07.2011

Spende für den Hospizverein
Graphisches Institut Eckmann unterstützt Hospizverein Salzwedel...


Der Hospizverein Salzwedel e.V. freute sich am 31.Mai 2011 im Rathaus über einen Scheck in Höhe von 250 €. Den überreichte Herr Gerold Menzel im Auftrag des Graphischen Institutes Eckmann, das „als langjähriger guter Partner für die Hansestadt Salzwedel erneut schicke Stadtplan-Orientierungsanlagen aquiriert hat,“ wie Marketingamtsleiter Olaf Meining beim Überbringen der Grüße der Hansestadt und der Oberbürgermeisterin anerkennend betonte. Er schätzte es hoch ein, dass `das Unternehmen der Stadt nicht nur ansprechende Serviceleistungen biete, sondern sich auch für das soziale Ehrenamt vor Ort engagieren möchte. `

`2010 habe das Graphische Institut erstmals in Städten, mit denen gut zusammengearbeitet wird, ehrenamtliche Arbeit vor Ort unterstützt`, erläuterte Gerold Menzel. Es bewegte Gudrun Bollow und Sabine Spangenberg vom Salzwedeler Hospizverein sehr, als er davon berichtete, `dass sich 70% der inserierenden - und sich auf den Stadtplananlagen empfehlenden - Salzwedeler Unternehmen bei unterschiedlichsten Vorschlägen der Stadtverwaltung für den Hospizverein entschieden hatten.

`Diese starke Wahrnehmung im öffentlichen Interesse ist eine immer wieder gebrauchte Ermutigung für die Hospizvereinsarbeit`, bestätigten beide Frauen dankbar und berichteten, dass die Spende zielgerichtet dem Verwirklichen eines „Trauer-Cafés für Hinterbliebene“ nutzen wird. Zwei Vereinsmitglieder kümmern sich bereits jetzt intensiv um dieses zukünftige Angebot besonderer Trauerarbeit. Und parallel reifen weitere Pläne dieser sozial engagierten Vereinsmitglieder ...

Brigitte Radde

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01.06.2011

Überraschung im Briefkasten
Freude und Dank

Am Donnerstagabend vergangener Woche
schaute ich wie immer noch mal in meinen Brief-
kasten, der auch die Post für den Hospizverein
aufnimmt. Zur großen Überraschung fand ich einen
anonymen Brief mit der Aufschrift „Spende für den
Hospizverein“. Wer mag das gewesen sein? Dem
heimlichen Spender oder der Spenderin sei im
Namen des Hospizverein Salzwedel sehr herzlich
für diese anrührende finanzielle und emotionale
Unterstützung gedankt!

S. Spangenberg

Über die anonyme Spende wurde in "Volksstimme" und "Altmarkzeitung" berichtet.



12.05.2011

Hospizverein Salzwedel lud zum Theater- und Chansonabend zum Thema Demenz ein
Petra Afonin - Ich bin das noch Trotz Aussetzer –

"Ich bin das noch" hat die Schauspielerin Petra Afonin ihr Theaterprojekt genannt, in dem sie sich mit dem Thema Demenz auseinandersetzt. Gemeinsam mit der sie begleitenden Pianistin Susanne Hinkelbein war sie am Freitagabend im Salzwedeler Hanseat zu Gast. Der Salzwedeler Hospizverein hatte zu der Veranstaltung anlässlich des Welthospiztages eingeladen.

Salzwedel. Gundel wartet auf Horst. Wo er nur bleibt? Es wird doch nichts passiert sein? Sie muss ihm noch etwas zu essen machen. Das Abendessen ist überhaupt die beste Mahlzeit. Wegen der Dämmerung.

Gundel plaudert und lästert, erzählt von der Mutter, die Schneiderin war, und der Dreiviertelarm, das war überhaupt was, und was sie früher nicht alles mit ihrer Schwester, der Ilse, gespielt hat. Plötzlich fällt ihr wieder Horst ein. Wo er nur bleibt? Nun ja, die Bahn ist zuverlässig unpünktlich. Ach, und sie wollte ja noch etwas zum Essen holen. Gundel versucht, sich ihr Hohlsaumjäckchen anzuziehen. Hohlsaum. "Es ist alles noch da", sagt Gundel bestimmt.

"Nichts vergessen, nichts verlernt"

Petra Afonin sitzt als Gundel, mit grauer Perücke, auf alt geschminkt, in einem Lehnstuhl, und stellt eine Frau vor, die "auf der Rückreise ist". Immer wieder fehlen Gundel Worte. Oft fallen sie ihr nicht mehr ein, krampfhaft sucht sie nach einem Ersatz oder springt zum nächsten Thema. Eine tragisch-komische Mixtur, die das Publikum im voll besetzten Saal des Hanseats auflachen lässt. Doch Tragikkomik wechselt mit wachsender Verzweiflung, wenn Gundel sich frage, was das denn für ein Hotel ist, und woher diese seltsamen Männer denn eigentlich den Haustürschlüssel haben. "Die wollen mich hier vergiften. Die sind hinter meinem Geld her", zischt sie. Die anderen? Die kriegen doch schon nichts mehr mit. "Ich habe nichts vergessen und nichts verlernt", sagt Gundel mit aller Bestimmtheit.

Und immer wieder Horst. Horst, der nicht erscheint. Wie Erinnerungsfetzen aus einer längst vergangenen Zeit wehen Liedsequenzen zwischen ihren Worten hindurch. "Kommt ein Vogel geflogen", "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" oder "Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt" ... "Ich war auch in Oberstdorf", sagt Gundel. Aber wo war noch mal Sylt? "Ich kann mir nicht merken, was andere vergessen." Und irgendwann erstirbt das Lachen im Publikum, spätestens dann, wenn Petra Afonin ihre Gundel verzweifelt rufen lässt "Ich bin das noch", aber fast selbsterkennend hinzufügt "Das Problem ist da oben".

Szenewechsel! "Gundel" nimmt ihre Perücke ab, und Petra Afonin erzählt, wie sie sich dem Thema Demenz annäherte. Sie recherchierte in Seniorenwohnstätten, in der Gerontopsychiatrie und in Angehörigengruppen ebenso wie bei professionellem Pflegepersonal und Beratungsstellen. Anschaulich und eindringlich beschreibt sie, wie Demenz nicht nur die Persönlichkeit des unmittelbar Betroffenen verändert, sondern auch das Leben der Angehörigen beeinflusst. Viele pflegen die Demenzkranken zu Hause, mit allem, was dazugehört: den Missverständnissen, den Aggressionen, der Verzweiflung, wenn gerade Gesagtes im nächsten Augenblick wieder vergessen ist, der Inanspruchnahme rund um die Uhr und der fehlenden Zeit für eigene Wünsche und Bedürfnisse. Ein Zwiespalt, aus dem es für viele pflegende Angehörige kein Entrinnen gibt: auf der einen Seite der Wunsch, mal wieder ein bisschen Zeit für sich selbst zu haben, auf der anderen Seite der Gedanke, man könne es seinem Partner/Angehörigen nicht antun, ihn/sie dann in die Kurzzeitpflege zu bringen.

Witze über Alzheimer würden von diesen Menschen gar nicht gemocht, so Petra Afonin. Sie berichtete über ihre Begegnung mit einem Pfleger von Demenzkranken, dem der Satz "Die kriegen doch sowieso nichts mehr mit" am meisten verhasst sei.

"Frag auch, was bleibt"

Ihre Erfahrungen ließ Petra Afonin in verschiedene Lieder münden, besang beispielsweise die Probleme des Rollenwechsels, wenn einer dann die Entscheidungen treffen müsse, der diese bislang immer nur mitgetragen habe. Sachliche Berichte und Informationen, die eigentlich noch mehr Betroffenheit hervorrufen als zuvor Gundels tragikkomische Versuche, ihre zunehmenden Aussetzer zu überspielen.

Doch am Ende kommt ein kleiner Hoffnungsschimmer - die Aufforderung, nicht nur zu fragen, was nicht mehr geht. "Frag auch, was bleibt". Torsten Liedtke dankte für den Hospizverein und die begeisterten Zuschauer für den "liebevollen Blick auf diese Menschen".

Volksstimme vom 25.10.2010

02.11.2010

Angehörige und Suizid
Gudrun Bollow Notfallseelsorge

Am 28.04.2010 waren wir als Hospizverein zu einer Weiterbildungs-veranstaltung der Notfallseelsorge mit eingeladen. Das Thema der Veranstaltung “Angehörige und Suizid“. Die Referentin Dipl. Sozialpädagogin Elisabeth Brockmann hielt einen sehr interessanten wie auch im nachhinein nachdenklichen Vortrag. Sie zeigte auch viele praktische Hilfen im Umgang mit den Hinterbliebenen auf. Wir als Hospizverein freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte und Veranstaltungen und auf eine gute Zusammenarbeit mit der Notfallseelsorge.

24.05.2010

Pflege in der Onkologie
Vortrag von Thekla Lippold

Einen sehr praxisorientierten Vortrag konnten die Besucher am 15.04.2010 im Familienhof erfahren. Schwester Thekla Lippold aus dem Altmarkklinikum sprach zum Thema Krebserkrankung, deren Entstehung, Einteilung und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und deren Nebenwirkungen. Verschiedene Medikamente, aber auch viele Hausmittel die die Nebenwirkung der Chemo verbessern würden wurden besprochen. Die Teilnehmer konnten jederzeit Fragen stellen und bekamen Antworten oder weitere Hilfsangebote aufgezeigt.

24.05.2010

DRK in Salzwedel
Torsten Liedtke Vorstellung des Hospizverein Salzwedel e.V.

Am Dienstag den 13. 04. 2010 stellte sich der Hospizverein, auf Anfrage des ambulanten Pflegedienstes des DRK in Salzwedel, während einer Teamsitzung vor. Von Interesse für die anwesenden Mitarbeiterinnen waren vor allem die Leistungen, die ehrenamtlich Begleiter des Vereins erbringen können. Sie wollen damit eine Lücke schließen, die sich oft auftut, wenn Schwerstkranke und Sterbende erhöhte Betreuung benötigen. Vom Verein wurde deutlich gemacht, das die Schwestern wichtige Vermittler zwischen Patienten und Angehörigen und dem Verein sind.

30.04.2010

Empfang zum fünfjährigen Bestehen
Sabine Spangenberg Ziel ist hauptamtliche Koodinatorenstelle

" Verachte den kleinen Kern nicht. Eines Tages wird er ein Palmenbaum sein. " Eine Karte, mit diesem Spruch versehen, schickte im Vorfeld Inge Schnöckel an Sabine Spangenberg. Beim Empfang zum fünfjährigen Bestehen des Hospizvereins Salzwedel am Freitag im Hanseat verlas sie diese. " Vor fünf Jahren haben wir auch mit einem Kern von Leuten angefangen ", sagte die Vorsitzende Sabine Spangenberg. Silvia Hoffmann, Torsten Liedtke, Helga Nelke und Sabine Spangenberg hatten bereits vorher unabhängig voneinander bei Pastor Ulrich Paulsen in Stendal so genannte Befähigungskurse besucht. Edgar Sonnenberg gab ihnen den entscheidenden Anstoß, sich als Gruppe in Salzwedel zu finden, " Nägel mit Köpfen zu machen ". " Ich war anfangs gegen einen Verein. Ich wollte doch Sterbende begleiten. Aber ich musste lernen, ohne einen Verein geht es nicht ", so Sabine Spangenberg. Gründungstag war der 28. Februar 2003.

Heute zählt der Verein 32 Mitglieder. Sie begleiten Menschen in der letzten Lebensphase, stehen Trauernden zur Seite. " Wir werden bald am Limit unserer ehrenamtlichen Kräfte ankommen ", sagte Torsten Liedtke. Ziel sei es, eine hauptamtliche Koordinatorenstelle zu schaffen. Vielleicht bereits im nächsten Jahr. Die Begleiter verbinden damit die Hoffnung, dass die Hospizarbeit einen weiteren Schub erfährt, geknüpfte Netze gepflegt und ausgebaut werden können. " Wir sehen uns immer als Partner, nie als Konkurrenz, denn wir bieten keine pflegerischen Tätigkeiten an ", betonte Liedtke.
"Sie haben in den vergangenen Jahren eine Lücke geschlossen ", sagte Landrat Hans-Jürgen Ostermann. Es sei wichtig, auf das Sterben vorbereitet zu sein – für den Betroffenen und für die Angehörigen. Denn die Großfamilie, in denen die Begleitung früher gegeben sei, gibt es nur noch sehr selten. In der Gesellschaft sei es noch ein Tabu-Thema. Ostermann wünschte den Mitgliedern Kraft für die nächsten Jahre und dem Verein neue Mitstreiter. " Heute soll es für sie aber ein fröhlicher Abend sein ", so der Landrat. Von der Sparkasse Altmark West gab es für den Verein einen Scheck über 300 Euro. Zur Stärkung zwischendurch hatten Frauen des Vereins für ein leckeres Büfett gesorgt.

Zu einem Meditationsspiel unter dem Titel " Von der Kunst zu sterben " waren im Anschluss alle Gäste und Interessenten eingeladen. Mit Schatten und Objekten setzte Beate Simon Todesgedichte von 13 japanischen Zen-Meistern in Szene.

Volksstimme 03.03.2008 - Heike Heinrich

03.03.2008

Europa zu Gast in der Altmark
Euro Hospizverein mit Infostand dabei

Unter dem Motto "Europa zu Gast in der Altmark" wurde von seelisch behinderten Menschen ein zweitägiges Fest an der Salzwedeler Katharienkirche sowie dem Jahngymnasium organnisiert.

Neben anderen Vereinen war auch der Salzwedeler Hospizverein e.V. mit einem Informationsstand vertreten.

17.06.2007

Dr. Christian Robold
Dr. Christian Robold Ernährung am Lebensende

Zum Thema "Ernährung am Lebensende" sprach kürzlich Dr. Christian Robold im Salzwedeler Familienhof. Rund 80 Interessierte hörten den Ausführungen gebannt zu, stellen Fragen die der Palliativmediziner ausführlich und verständlich beantwortete.

Dr. Christian Robold kam wieder gern nach Salzwedel und freute sich über die große Resonaz.

Bei diesem Besuch nutzte er die Zeit vor der Veranstaltung, um sich Salzwedel etwas näher anzusehen und zeigte sich von der alten Hansestadt beeindruckt.

17.06.2007

Hospizverein Salzwedel e.V.
Hospiz (10.06.2007) Präsentation des Vereins in Schadeberg

Der Hospizverein Salzwedel e.V. präsentierte sich bei schönsten Sonnenschein auf dem Vorplatz der Oelmühle "Dreyer" in Schadeberg bei Diesdorf.


Unser Stand fand bei den Besuchern großes Intresse. Sie informierten sich über unsere Aktivitäten und nutzen dabei auch die Möglichkeit in unserem Bücherfundus zu stöbern. Gegen eine kleine Spende fand das eine oder andere Stück einen neuen Besitzer.


Informationen über den Hospizverein, Standbetreuung und Bücherverkauf übernahmen unsere Mitglieder H. Nelke, E. Döring und A.-D. Döring.

10.06.2007

Hospizverein Salzwedel lud zu Vortrag ein.
Sabine Spangenberg Was Sterbende zu sagen haben ...

So viel Zuspruch hätte ich mir nicht träumen lassen, freute sich Sabine Spangenberg vom Hospizverein. Der Platz im Raum des Ex-Kulturbundhauses reichte nicht aus. Tische wurden hinausgeschafft , Stühle hereingetragen. Die Besucher nahmen teilweise auf den Stufen im Treppenhaus Platz. Der Referent löste die Situation gekonnt: Erstellte sich auf die Türschwelle, so dass ihn alle hören konnten.
Gottfried Mahlke erzählte anhand von Beispielen über die symbolische Sprache.

Volksstimme 16.11.2006


26.01.2007

Klausurtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Sachsen-Anhalt.
Am 10 und 11. November 2006 trafen sich Vertreter von Hospizvereinen im Schloß Mansfeld.

Es waren 26 Mitglieder aus verschiedenen Städten und Vereinen zu diesem Treffen angereist. Jeder Hospizvertreter bekam die Gelegenheit, seinen Verein vorzustellen. Dabei wurden Flyer ausgetauscht und auf aktuelle Veranstaltungen der jeweiligen Vereine hingewiesen. Folgende Punkte wurden diskutiert: Wo stehen wir heute? Was geht gut? Was macht Probleme? Welche Erwartungen haben wir im Jahr 2007? Informationen gab es zum Thema Koordinatorenstellen im Hospizverein. In diesem Zusammenhang wurde über Chancen, Risiken, Perspektiven und Anforderungen, die sich aus dem §39a ergeben, berichtet. Der §39a SGB V beinhaltet die Rahmenvereinbarungen zu den Voraussetzungen der Förderung sowie zum Inhalt, Qualität und Umfang der ambulanten Hospizarbeit. Der Geschäftsführer der BAG, Benno Bolze, sprach über die Organisation und Strukturen der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz. Den Schwerpunkt seiner Ausführungen legte er auf die verabschiedetete Gesundheitsreform und deren Auswirkung auf die Hospizarbeit.

13.11.2006

Leitbild für den Hospizverein Salzwedel erstellt
Leitbild erstellt!

Das Leitbild für den Hospizverein ist erarbeitet und steht als Vorschlag und Vorlage zur Diskussion.

23.08.2006